Forschung (Seite 2 von 3)

Der Brühl als Geräusch-Kollage

Erneut arbeitete das Chemnitzer Schulmodell und die TU-Chemnitz mit dem Denkwerkprojekt ‚Industriegeschichte Erleben‘ zusammen. Nachdem in der ersten Phase vor allem die Untersuchungsmethodik und die Strukturanalyse des Raumes im Brühlgebiet im Vordergrund standen, wurde dies als Basis für die zweite Phase vorausgesetzt.
Die Schülerinnen und Schüler hatten nun die Aufgabe die bereits bestehenede Kartierung für die spätere App zu betonen. Ziel ist es, dass man bei einer Wanderung durch den Brühl und der Nutzung der App, an einem vorgeschriebenen GPS-Punkt nicht nur Daten und Informationen visuell betrachten kann, sondern diese auch von den Schülerinnen und Schülern akustisch aufgefrischt werden. So sollen später nicht nur Texte zu hören sein, sondern passend zum jeweiligen Raum ein eintsprechendes Geräusch. Bei einem Gebäude im Sanierungszustand werden daher z.B. Tongeräusche von Baumaschinen zu hören sein.

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Der zweite Durchgang am Chemnitzer Schulmodell hat begonnen.

Zu Beginn gaben die Schülerinnen und Schüler aus dem ersten Durchgang Einblicke in ihre Forschungsarbeiten. Neben Plakaten und einer Power-Point-Präsentation zur Schönherr-Fabrik wurden die Ergebnisse der Leerstandskartierung im Brühlviertel sowie Videoclips mit Interviewergebnissen gezeigt.

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Epochenabschluss an der Waldorfschule

Am 9. März fand in der Waldorfschule die Abschlusspräsentation zur Epoche „Industriegeschichte Erleben“ der Schülerinnen und Schüler aus der 10. Klasse statt.

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Brühlaffe, Parkour und die ganz große Kunst – Rückblick auf das Modul Image und Identität

Das Modul Image und Identität beschäftigte sich in der ersten Modulphase – wie die anderen Module auch – mit dem Brühl, dabei insbesondere mit dem Brühl-Boulevard.
Von der Waldorfschule beschäftigten sich insgesamt vier SchülerInnen mit dem Image und der Identität des Brühls. Es ging darum, herauszufinden, inwieweit alle Generationen von Image- und Identitätskampagnen zu dem Brühl angesprochen werden. Dazu mussten aber zunächst die wissenschaftlichen Grundlagen stimmen: Was bedeutet denn wissenschaftliches Arbeiten und wie erstellt man einen Untersuchungsplan? Und was hat das heutige Leben auf dem Brühl mit der Industriegeschichte Chemnitz zu tun?

Brühl-Boulevard

Brühl-Boulevard

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Vom Papier in die Realität – die Umsetzung der geographischen Strukturanalyse in die Praxis

Nachdem die Schüler und Schülerinnen des Chemnitzer Schulmodells und der Walddorfschule bei der Auftaktexkursion in der Schönherrfabrik die ersten Forschungsmethoden ausprobieren konnten, fand in den letzten Wochen die Anwendung auf das Untersuchungsgebiet des Brühls statt. Mit einer ersten Begehung des Brühlboulevards konnten die Schüler erste Eindrücke über das Gebiet und seine Besonderheiten erlangen. Vielen Schülern war die Struktur und die Gestaltung des Brühls bis dahin unbekannt und auf diese Weise konnten sie einen weiteren und bedeutenden Teil der Stadt Chemnitz kennenlernen.

Casa Maria auf dem Brühl

Casa Maria auf dem Brühl

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Was bisher geschah – Modul Urbane Erkundung

Noch vor den Weihnachtsferien konnten die Schülerinnen der Waldorfschule kennenlernen, was es heißt Forscherin im Feld zu sein. Zunächst gab es eine Einführung in die notwendigen theoretischen Grundlagen, wie bspw. das Erstellen eines Untersuchungsplans. Sobald die Grundlagen gefestigt waren, gab es keine Zeit mehr zu verlieren: Raus ins Feld, in diesem Falle der Brühl. Die TeilnehmerInnen des Moduls „Urbane Erkundung“ nahmen an einem Spaziergang über den Brühl teil und konnten so die Methode hautnah erleben. Für eine Stunde gab es eine Interviewsituation mit all der nötigen Technik um die wichtigen Daten zu erheben – Aufnahmegeräte, GPS sowie eine Kamera. Die SchülerInnen des CSM lernten die Methode ebenfalls kennen und ausführen. Nun befinden sich beide Gruppen in der Auswertungsphase. Dabei wird das Material zunächst gesichtet – Audios gehört, Bilder angeschaut und GPS Daten abgeglichen. Die aussagekräftigsten Momente des Interviews werden herausgeschnitten, mit den Bildern verdeutlicht und schließlich durch eine erkennbare GPS Route nachvollziehbar gemacht. Zusammengesetzt entstehen schließlich kleine Clips, die die Arbeiten der SchülerInnen unterstreichen und erlebbar machen.

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