Geographische Strukturanalyse

Der Brühl als Geräusch-Kollage

Erneut arbeitete das Chemnitzer Schulmodell und die TU-Chemnitz mit dem Denkwerkprojekt ‚Industriegeschichte Erleben‘ zusammen. Nachdem in der ersten Phase vor allem die Untersuchungsmethodik und die Strukturanalyse des Raumes im Brühlgebiet im Vordergrund standen, wurde dies als Basis für die zweite Phase vorausgesetzt.
Die Schülerinnen und Schüler hatten nun die Aufgabe die bereits bestehenede Kartierung für die spätere App zu betonen. Ziel ist es, dass man bei einer Wanderung durch den Brühl und der Nutzung der App, an einem vorgeschriebenen GPS-Punkt nicht nur Daten und Informationen visuell betrachten kann, sondern diese auch von den Schülerinnen und Schülern akustisch aufgefrischt werden. So sollen später nicht nur Texte zu hören sein, sondern passend zum jeweiligen Raum ein eintsprechendes Geräusch. Bei einem Gebäude im Sanierungszustand werden daher z.B. Tongeräusche von Baumaschinen zu hören sein.

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Vom Papier in die Realität – die Umsetzung der geographischen Strukturanalyse in die Praxis

Nachdem die Schüler und Schülerinnen des Chemnitzer Schulmodells und der Walddorfschule bei der Auftaktexkursion in der Schönherrfabrik die ersten Forschungsmethoden ausprobieren konnten, fand in den letzten Wochen die Anwendung auf das Untersuchungsgebiet des Brühls statt. Mit einer ersten Begehung des Brühlboulevards konnten die Schüler erste Eindrücke über das Gebiet und seine Besonderheiten erlangen. Vielen Schülern war die Struktur und die Gestaltung des Brühls bis dahin unbekannt und auf diese Weise konnten sie einen weiteren und bedeutenden Teil der Stadt Chemnitz kennenlernen.

Casa Maria auf dem Brühl

Casa Maria auf dem Brühl

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Forschungsansatz Geographische Strukturanalyse

Die Methode der Geographischen Strukturanalyse umfasst die Auswertung von amtlichen Statistiken und weiteren Datenquellen sowie eigene Erkundungen. Damit sollen ökonomische, demographische und soziale Strukturen im raumzeitlichen Kontext erfasst werden.

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